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Las inscripciones del Templo de Idalion son seis inscripciones fenicias encontradas por Robert Hamilton Lang en sus excavaciones en el Templo de Idalium (actual Dali, Chipre ) en 1869, [1] cuyo trabajo allí se había inspirado en el descubrimiento de la Tabla de Idalion en 1850. [2] [3] La más famosa de estas inscripciones se conoce como la Idalion bilingüe . Las inscripciones fenicias se conocen como KAI 38-40 y CIS I 89-94.
Actualmente se encuentran en el Museo Británico . [4] El descubrimiento fue anunciado por primera vez por Paul Schröder en 1872. [4] [5]
Las inscripciones
Notas
- ^ Revista de la Sociedad Oriental Americana. Sociedad Oriental Americana. 1880. págs. 93–.
- ^ J. Murray (1878). "NARRATIVA DE EXCAVACIONES EN UN TEMPLO EN DALI (IDALIUM) EN CHIPRE, BT RH LANG ESQ., CON OBSERVACIONES SOBRE LAS DIVERSAS ANTIGÜEDADES ENCONTRADAS ALLÍ, POR RS POOLE, ESQ., GUARDIÁN DE LAS MONEDAS Y MEDALLAS, MUSEO BRITÁNICO. (Leído el 16 de noviembre de 1871.)". Transacciones de la Royal Society of Literature del Reino Unido . Royal Society of Literature (Gran Bretaña): 50.
Las inscripciones obtenidas por el Sr. Lang hasta la redacción de este artículo parecen ser las siguientes:
1. Cinco líneas de fenicio: la ofrenda de una mujer por tres niños a Reheph-itan P en el año 67 de Citium.
2. Dos líneas de do. a Reseph-mikal por Malek-itan en el segundo año de su reinado.
3. Dos líneas: al mismo dios por el mismo rey, pero sin fecha; la piedra rota por la mitad.
4. Dos líneas rotas pero restaurables, una ofrenda de Pumi.itan, el hijo de Malek-itan, en el octavo año de su reinado.
5. Originalmente en cinco líneas, pero muy destrozada. La línea 1 está completamente perdida, la 1. 2 casi. El nombre y la ascendencia del oferente se pueden obtener comparando lo que queda de 1. 2 y 3.
6. El bilingüe fenicio y chipriota, 3 líneas del primero (una parte perdida pero restaurable) y 3 del chipriota. En el cuarto año de Malek-itan=385-4=381 a. C. Además de éstas, dos o tres inscripciones fenicias de Chipre están en el Louvre. El carácter del fenicio es claramente chipriota y descendiente del del sarcófago de Eshmunazar, de alrededor del año 600 a. C.
- ^ Paul Schröder, 6 de mayo de 1872, Über einige Fragmente phönikischer Inschriften aus Cypern, 6. Mai. Sitzung der philosophisch-historischen, Monatsberichte der Königlichen Preussische Akademie des Wissenschaften zu Berlin; Königliche Preussische Akademie der Wissenschaften: [Nota a pie de página]: "Von den erwähnten sechs phönikischen Texten ist die eine, welche in zwei Zeilen 93 Buchstaben enthält, aus dem zweiten Regierungsjahr eines bisher noch nicht bekannten Königs von Kition und Idalion Namens ..... (Jaal oder Joel) datirt und ..... .....widmet Eine zweite ist nur in ihrer linken Hälfte erhalten und enthält ua den Namen desselben Königs ..... Die dritte ist in. zwei Stücke zerbrochen und links unvollständig, sie enthält in zwei Zeilen 26 Charaktere und spricht von einem dem ..... geweihten Bilde (.....); eine vierte von 50 Buchstaben, von einem gewissen Esmunadon demselben Gotte (..... .....) gewidmet, besteht fast nur aus Eigennamen und ist auf dem oberen Ende einer Stele eingehauen. Die fünfte, die längste von allen (sie enthält in fünf an der linken Seite nicht ganz unversehrten Zeilen ungefähr 220 Buchstaben), beginnt mit einer Zeitangabe nach der Regierung eines Ptolemäers.... Die Sechste lnschrift endlich ist eine Bilinguis: auf einen nicht ganz vollständig erhaltenen phönikischen Text von drei Zeilen, welcher mit den Worten .........beginnt und mit ...... schliefst, folgt ein vierzeiliger unversehrter Text in sogenannter cypriotischer Schrift von ungefähr 100 Buchstaben. Da diese cypriotische Inschrift aller Wahrscheinlichkeit nach nur die Übersetzung der darüber stehenden phönikischen Inschrift ist, so ist diese Bilinguis für die Entzifferung der sog. chipriotischen Schrift von grofser Wichtigkeit."
- ^ ab Euting, Julio (1875). Sechs Phönikische Inschriften aus Idalion. Karl J. Trübner.
Die Originale der im Folgenden mitgetheilten sechs Inschriften aus Idalion befinden sich sämmtlich im British Museum; y sind zuerst angekündigt worden durch P. Schröder in den Monatsberichten der Berl. Akád. 1872, págs. 335 y sigs. Wenn derselbe eine noch nicht ganz zutreffende Beschreibung gab, so hatte diess – wenn ich mich seiner Worte recht erinnere – seinen Grund darin, dass der damalige Besitzer Herr R. Ham. Lang, englischer Consul zu Larnaka, noch in Unterhandlung über den Verkauf, ihn dieselben nur unvollständig copiren liess. Ausser der ersten derselben, der bilinguis, sind sämmtliche unedirt.
- ^ Paul Schröder, 6 de mayo de 1872, Über einige Fragmente phönikischer Inschriften aus Cypern, 6. Mai. Sitzung der philosophisch-historischen, Monatsberichte der Königlichen Preussische Akademie des Wissenschaften zu Berlin; Königliche Preussische Akademie der Wissenschaften: [Nota a pie de página]: "Diese zuletzt erwähnten Inschriften, sechs an der Zahl (das Fragment einer siebenten besteht nur aus den fünf Buchstaben .....) wurden 1869 von dem damaligen Agenten der ottomanischen Bank, jetzigem englischen Consul zu Larnaka, Hrn Lang, zu Dali (dem alten Idalion, phön. .....), ungefähr eine Viertelstunde südlich vom Dorfe, zugleich mit einer grofsen Menge von Estatua, Estatuas, Köpfen, Relieves, Terracota, griechischen und chipriotas inschriften usw ausgegraben und befinden sich jetzt im britischen Museum. Sie sind von beträchtlicher Länge und beziehen sich auf gewisse dem Gotte ...... (Reschephmekel oder Reschephmikal?) geweihte Bildwerke, denen die Marmorplatten, auf welchen die Inschriften eingehauen sind, aller Wahrscheinlichkeit nach als Basis dienten. ..... ist vielleicht der phönikische Apollo, und Reschephchetz der ..... ..... (.... Pfeil). Die Etymologie von... ist dunkel. Soy Besitz des Hrn. Lang befindet sich auch ein viereckiger Block mit einer griechischen Inschrift, welcher zugleich mit jenen phönikischen Inschriften zu Dali ausgegraben worden ist und einst als Piedestal für dos Idole diente, wie die auf seiner Oberfläche noch sichtbaren Spuren von vier Menschenfüfsen deutlich zeigen; die Inschrift besagt, dass ein gewisser Mnaseas die Estatua dem Apollo von Amyklä (.... ....) weihte; dürfte man hiernach die Vermuthung Wagen, .... sei mit Amyklä zusammenzubringen?"